FÜR TEILNEHMER/INNEN:


Achtung: Infolge des 'Wellenbrecher' -

 

November-Shutdowns


fallen alle meine imFolgenden

 

aufgeführten Veranstaltungen


in diesem Monat aus.Ob es im

 

Dezember weitergehen kann,


ist z.Zt. zweifelhaft !


 

Trotz 'Corona' konnte ich mit Beginn des 2.Semesters 2020

meine Tätigkeiten im Rahmen von Präsenz-Veranstaltungen

wieder aufnehmen, will heißen: Mein Kurs "Unterm Birnbaum

- Theodor Fontane und das Oderland" in der ParkAkademie

Dortmund (früher AltenAkademie) läuft schon.

 

Weitere Kurse von mir in der ParkAkademie Dortmund:

 


 

- Ab 15.10.: Dortmund in den 1920er Jahren:

 

                       Freizeit und Vergnügen

 

                  (Kurs-Nr. 460)

 

- Ab 22.10.: "Fräulein Nettes kurzer Sommer"

 

                      Annette von Droste-Hülshoff

 

                      in Ostwestfalen (Kurs-Nr. 461)

 

 

An jedem ersten Freitagnachmittag des Monats lade ich ein zum

 

                 FILM-CAFÉ IN DER PARKAKADEMIE

 

2.10.   "Zeit zu leben, Zeit zu sterben" (1958)

        

         nach dem gleichnamigen Roman von Remarque

 

6.11.      "Comedian Harmonists"  (1997)

 

              - der Sound der 1920er Jahre -

 

4.12.     " Eroica " (1949) mit Ewald Balser

  

         - Zum 200.Geburtstag Ludwig van Beethovens -

 

Genauere Details entnehmen Sie bitte dem Programmverzeichnis

der ParkAkademie im Internet oder im gedruckten Heft !


 

Vortrag am 3.11. 18.30 Uhr in der VHS Borken

(Vorherige Anmeldung erforderlich):

 

Demokratie in Gefahr! - Antidemokratische Kräfte

und Ereignisse in der frühen Weimarer Republik

                      1919 - 23

Mit dokumentarischen und spielfilmartigen

Filmausschnitten

 

 

Vortrag am 17.11., 19.00 Uhr in der VHS Hamm

(kostenloser Eintritt): Vor 100 Jahren:

 

   Der Ruhraufstand der Roten-Ruhr-Armee

unter Einbezug der " Schlacht von Pelkum"

 

Mit Bildern und dokumentarischen

         Filmausschnitten

 


 


 


 


 


 


 

 

 

 



 

 

 

 

  

 



 

 

 


 


                                                                                                                       

                                                                          

    FÜR ABNEHMER/INNEN

 

                                   

 Neues Projekt (Ausstellung/Seminar/Vorträge) 

zu NS-Propagandafilmen:


 

In Zeiten, in denen der Zugang zu NS-Propagandafilmen im Internet durchaus möglich ist, erscheint die aktuelle Debatte über die Einstufung solch tendenziöser Streifen als sogenannte "Vorbehaltsfilme" überfällig. Steigert das faktische Verbot die Neugier und fördert falsche Mythenbildung? Ist es Zeit für einen neuen Umgang mit dem weggesperrten Gift  dieser Nazi-Filme? Die wenigen öffentlichen Aufführungen sind stark nachgefragt, doch auch über 70 Jahre nach dem Ende der NS-Zeit erweist sich die Umgehensweise als schwierig:Freigeben oder verbieten? Was sind das für Filme, die auch nach solch einem Zeitraum noch so gefährlich erscheinen, dass man sie bis heute unter Verschluss hält?

Diese und weitere Fragen haben uns zu dieser Ausstellung veranlasst. Ab 2020 wird die Neuproduktion interessierten Abnehmern zur Verfügung stehen. Dabei erscheint uns ihre Präsentation aus folgenden Gründen als besonders empfehlenswert:

Für NS-Propagandaminister Goebbels, Herr auch über das NS-Filmwesen, galt das Medium 'Kino-Film' als das wichtigste Propagandamittel überhaupt Im Jahr 1941 - brachte er das nicht nur in einer Rede zum Ausdruck, vielmehr sorgte er in diesem wichtigen Kriegsjahr auch für eine - bislang unerreichte - Anzahl an neuen Propagandafilmen, während zudem in den Kinos das Publikum in die beiden im Vorjahr produzierten antisemitischen Hetzfilme "Jud Süß" und "Der ewige Jude" strömte. 1941 wurden uraufgeführt: Im März der anti-parlamentarische, das 'Führer-Prinzip' verherrlichende Film "Carl Peters" von Herbert Selpin mit Hans Albers, im April der anti-britische Film "Ohm Krüger" von Hans Steinhoff mit Emil Jannings, im August der das NS-Euthanasie-Programm stützende Film "Ich klage an" von Wolfgang Liebeneiner mit Heidemarie Hatheyer und der anti-polnische Film "Heimkehr" von Gustav Ucicky mit Paula Wessely.

Die Ausstellung wird mittels Original-Filmprogrammen, Film-Plakaten, Zeitungsdokumeneten und anderen Original-Druckwaren, Schauspieler-Fotos etc. auf ca. 25 Pappen (+/-) die wichtigsten NS-Propagandafilme von 1933 ("Hitlerjunge Quex") bis 1945 ("Kolberg") beleuchten und hinterfragen, dabei auch die Verstrickung genannter und weiterer berühmter Schauspieler wie Zarah Leander, KistinaSöderbaum und Heinrich George thematisieren.

 

 

Zur Ausstellung können sowohl ein Seminar als auch begleitende Vorträge angeboten werden

           

Seminarankündigung: